Die Emotional-Release-Therapie

Eine Trauma-Therapie der besonderen Art

Bei diesen Beschwerden kann die Emotional-Release-Therapie und The JOURNEY® eingesetzt werden

Ich wende die Emotional-Release-Therapie und die JOURNEY®-Prozesse zur Befreiung unterdrückter Emotionen und Gefühle in meiner Praxis in Frankfurt sehr gerne an z.B. bei

  • Angst- und Panikattacken
  • Phobien
  • Stress & Burnout
  • Müdigkeit & Erschöpfung bis hin zur Depression
  • psychosomatischen Beschwerden
  • sexuellem Missbrauch
  • emotionalem Missbrauch
  • verbalem Missbrauch
  • körperlichem Missbrauch
  • psychischer Gewalt
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • therapieresistenten chronischen Beschwerden und Krankheiten aller Art 
  • Ständiger innerer Unruhe und Nervosität 
  • Süchten (Kaufsucht, Spielsucht, Alkoholsucht, Rauchen, Medikamentensucht, Sexsucht, Internetsucht usw.)
  • Nach traumatischen Erfahrungen und Schockerlebnissen wie z.B. Unfällen, Verletzungen, Todesfällen, usw
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Vor und nach Operationen
  • Schmerzen, Unwohlsein, Infektanfälligkeit, Unverträglichkeiten, Mißempfindungen und anderen unspezifische Beschwerden für die keine körperliche Ursache festgestellt werden kann.
  • Verdauungsproblemen & Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • chronischen Verspannungen in Muskeln, Faszien und Bindegewebe
  • Begleitung bei schweren Erkrankungen
  • Traumata rund um die Geburt
  • Essstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • Aufschieberitis
  • Konzentrationsprobleme
  • Trauerbegleitung

Und noch vieles mehr …
Bitte sprechen Sie mich einfach an und schildern Sie mir Ihr Beschwerdebild.

Was sind Emotionen?

Emotionen wie Angst, Terror, Wut, Rage, Trauer, Traurigkeit, Scham, Schuld sind einfach nur Energie in Bewegung (energy in motion). Nicht mehr und nicht weniger. Emotionen sind biochemische Vorgänge im Körper. Jede Emotion hat ihre ganz eigenen spezifischen Körpersensationen.

Wenn wir diese Körpersensationen nicht spüren würden, wie wüssten wir dann welche Emotion wir fühlen?

Wie fühlt es sich an, wenn wir Angst fühlen?
Angst wird z.B. oft auf der Körpervorderseite, häufig am Brustkorb wahrgenommen, wir spüren, wie sich alles zusammenzieht, wir halten den Atem an. Uns stockt der Atem vor Angst.  
 
Wie fühlt sich Wut in meinem Körper an?
Wenn ich die Geschichte, warum ich Wut fühle, loslasse und stattdessen fühle, was sich gerade im Körper abspielt, kann ich folgendes beobachten:
  • mir wird heiß
  • die Haut wird rot
  • die Kiefer pressen sich zusammen
  • meine Körperhaltung ändert sich
 
Wir haben bestimmte Emotionen mit „negativ“ und „positiv“ bewertet. Es gibt aber keine negativen oder positiven Emotionen. Es gibt einfach nur Emotionen. Ein biochemischer Vorgang, mehr nicht. 
 

Was geschieht, wenn wir "negative" Emotionen unterdrücken?

Wir wurden von unserer Familie, der Gesellschaft, dem Schulsystem, unser Religion, gemäß unserem Geschlecht so konditioniert, das bestimmte Emotionen und Gefühle, die wir ursprünglich ganz natürlich zum Ausdruck gebracht haben, nicht erwünscht, nicht gut sind, nicht in Ordnung sind.

  • Heul doch nicht!
  • Hör auf zu weinen!
  • Reiß Dich zusammen!
  • Ein großer Junge weint nicht!
  • Ein Indianer kennt keinen Schmerz.
  • Sei nicht traurig.
  • Wenn Du nicht aufhörst, bekommst Du kein Eis.
  • Hab doch keine Angst.
  • Du brauchst keine Angst haben.

Wir fangen an, diese Emotionen und Gefühle runterzuschlucken, wegzudrücken, nicht mehr auszudrücken. Damit fängt das Problem an. Wir entwickeln Glaubenssätze bezüglich des Fühlens von Emotionen und Gefühlen, bezüglich des Lebens, bezüglich uns und anderen, bezüglich Geld, Liebe usw.:

  • wenn ich Ärger ausdrücke, passiert….
  • wenn ich weine, ist das ein Ausdruck von Schwäche
  • Emotionen sind gefährlich
  • ich sterbe, wenn ich Angst fühle
  • ich darf nicht weinen
  • und viele mehr…..

Da wir tiefe Emotionen und Gefühle mit intensiven Umständen verknüpft haben, den Geschichten, die wir uns erzählen, haben wir Angst entwickelt, bestimmte Emotionen und Gefühle zu fühlen, so dass die Angst vor der Emotion größer sein kann, als die Emotion oder das Gefühl selbst.

Negative und limitierende Glaubenssätze

Diese limitierenden Glaubenssätze lassen uns glauben, dass wir keine Wahl haben, keine Kontrolle haben, machtlos sind.

  • Wer wären wir ohne die uns limitierenden Glaubenssätze?
  • Wie wären wir ohne diese limitierenden Glaubenssätze?
  • Welche Glaubenssätze halten uns davon ab der oder die zu sein, die wir sein wollen?
  • Welche verborgenen Glaubenssätze lassen Sie glauben, dass Sie nicht diejenige oder derjenige sein können, die Sie sein wollen?
  • Welche Selbstkritik und -verurteilung hat Sie bisher zugehalten, das Leben zu leben, was Sie wollten?
  • Stellen Sie sich vor, was wäre, wenn jegliche limitierenden Glaubenssätze und Ängste wegradiert werden würden
  • Wie wäre es, wenn Sie feststellen würden, dass Sie wundervolle Fähigkeiten hätten, sich zu öffnen und diese Dinge gehen zu lassen?
  • Dienen Ihnen diese alten Glaubenssätze noch?

 

Wie findet man heraus, welche negativen Glaubenssätze man hat?

Fragen Sie sich:

  • Was hat meine Mutter oder mein Vater immer gesagt?
  • Was ist mir nicht erlaubt?
  • Was ist nicht erlaubt zu fühlen?
  • Wie darf ich mich nicht verhalten?
  • Was wurde mir erzählt, was alles nicht möglich ist?
  • Was wurde mir nicht erlaubt zu sagen, zu denken, zu tun?
  • Wenn Sie negative oder limitierende Glaubenssätze über
    • sich
    • das Leben
    • andere
    • Kontrolle
    • Sicherheit
    • Wertlosigkeit
    • Wer Sie glaubten sein zu müssen, um überleben zu können
    • Wie  Sie glaubten sich verhalten zu müssen, um überleben zu können

hätten, welche könnten das sein?

Die Rolle unseres Verstandes

Die Aufgabe unseres Verstandes ist, uns zu beschützen. Er macht das einfach ganz automatisch. Unser Verstand möchte in Kontrolle sein. Kontrolle ist immer angstbasiert. Unser Verstand hat Angst davor die Kontrolle zu verlieren.

Um zu gewährleisten, dass er in Kontrolle bleibt, kreiert der Verstand Geschichten, damit wir nicht unsere Emotionen fühlen müssen. Diese Geschichten haben wir mit den Emotionen und Gefühlen verbunden, die wir immer und immer wieder in unserem Kopf wiederholen, die in unserem Kopf kreisen. Geschichten, was mit uns geschehen ist, wer was mit uns gemacht hat. 

Diese Geschichten, die wir uns erzählen, haben nur einen Zweck: 

Der Verstand will uns damit davon abhalten fühlen zu müssen, was tatsächlich gerade hier ist. Es ist einfach nur ein Ablenkungsmanöver. Er beschützt uns damit, das ist seine Aufgabe. Der Verstand will alles verstehen. Er hält an der Idee fest: es ist zu gefährlich zu fühlen, das überwältigt uns.

Wie viele von uns festgestellt haben werden, hilft es aber nicht, Geschichten immer und immer wiederzukäuen. 

Es erfordert anfangs etwas Übung sich wieder auf den Körper zu konzentrieren, weil wir gewohnt sind uns auf die Geschichten, die unser Verstand uns erzählt, zu fokussieren. Wenn man sich jedoch während dem Fühlen der Emotion auf die Körpersensationen fokussiert, lässt man in diesem Moment die Geschichte des Verstandes los.

Wie geht man auf gesunde Weise mit Emotionen um?

Emotional-Release und JOURNEY®-Prozesse

Bei den von mir geführten Journey®-Prozessen lernen Sie, die Geschichten von den Emotionen zu trennen und einfach nur rein die Emotionen und Gefühle zu fühlen, ohne Geschichte. 

Mit der Journey®-Methode lernen Sie, mit Ihren Emotionen und Gefühlen wieder in Kontakt zu kommen. Der Verstand lernt wieder, dass es sicher ist zu fühlen. Es passiert uns nichts, wenn wir Emotionen fühlen. Sie lernen wieder, dass Emotionen und Gefühle einfach nur eine körperliche Erfahrung ist, mehr nicht. Wenn Sie dies erfahren haben, verstehen Sie, dass wir sehr viel mehr sind, als die Emotionen.

Was schmerzt, ist das Festhalten an den Emotionen und den Geschichten, die mit den Emotionen verbunden sind und das nicht fühlen wollen. Fakt ist: Es tut sogar gut die Emotionen zu fühlen. Man fühlt sich sehr viel lebendiger, verbundener mit sich. 

Auf diese Weise können die Emotionen binnen weniger Minuten durch uns hindurchfließen.

Haben Sie schon einmal beobachtet wie bei kleinen Kindern die Emotionen von Minute zu Minute wechseln können? In einem Moment fließen die Tränen und sie sind zu Tode betrübt, eine Minute später ist alles vorbei und sie lachen und spielen wieder. Dies ist der gesunde, normale Ablauf, bevor wir mit dem Unterdrücken der Emotionen anfangen. Dies bedeutet nicht, dass Sie mitten in der Besprechung mit Ihrem Chef in Tränen ausbrechen, das wäre nicht hilfreich und nicht adäquat, aber sie können die Emotionen trotzdem da sein lassen und mindestens nach der Besprechung fühlen, anstelle sie zu unterdrücken.

Warum triggern uns bestimmte Menschen oder Situationen?

Wenn uns der Arbeitskollege, der Nachbar, der Chef, die Mutter, der Vermieter durch eine bestimmte Verhaltensweise oder Aussage triggert und z.B. Ärger (oder jegliche andere Emotion) hochkommt, hat dies nichts mit der anderen Person zu tun. 

Der Ärger oder die betreffende Emotion ist bereits in uns gespeichert, wir haben sie nur unterdrückt. Die gespeicherte Emotion stammt aus früheren Erlebnissen, in denen wir die Emotion nicht gefühlt haben, sondern sie unterdrückt haben und sie daher im Körper gespeichert wurde. Durch den Trigger wird die in uns gespeicherte Emotion nur wieder hervorgeholt und aktiviert. Es geht also nie um die andere Person, sondern immer nur um uns selbst. 

Wenn wir getriggert werden, ist dies der Hinweis, dass nicht aufgearbeitete Emotionen aus unserer Vergangenheit/Kindheit in uns nach Befreiung rufen. 

Wenn jemand unsere „Knöpfe“ drückt, ist dies also nur die Einladung an uns, die alten Emotionen zu fühlen, das alte Thema und die Zellerinnerung, bei dem diese Emotionen relevant waren mit Emotional-Release-Therapie und the JOURNEY® aufzuarbeiten.

 

Neugierig geworden ?

Dann freue ich mich auf Ihren Anruf in meiner Praxis für Emotional-Release-Therapie und The JOURNEY® in Frankfurt.
Nehmen Sie gleich Kontakt mit mir auf!

So kann die Emotional-Release-Therapie und The JOURNEY® auf Körper & Psyche wirken

Emotional-Release und die Journey®-Methode – Emotionen wieder spüren lernen

Unser inneres Kind

In jedem von uns sitzt das kleine, verletzte Kind von damals. Was immer unser inneres Kind in der Vergangenheit gemacht hat, es war nie gut genug. Als Kind mussten wir in eine Form passen, mussten uns den hohen Standards von anderen anpassen.

Und doch schien es, egal wie wir uns angestrengt haben, einfach nicht zu reichen, es war nicht gut genug. Und während unseren ganzen Versuchen, es anderen recht zu machen, haben wir vergessen wer wir in Wirklichkeit sind.

Wir haben die Schönheit, die Kreativität, die Verspieltheit, die Liebe, die wir sind, vergessen.

Stattdessen haben wir versucht es allen anderen recht zu machen, die Ideen, Vorstellungen und Konzepte von anderen übernommen, wie wir sein sollen und trotzdem war es nie gut genug.

Hierdurch sind Verletzungen entstanden, die wir als Erwachsene noch immer in uns tragen und von denen wir aus agieren.

Vergebung

Neben dem vollständigen Fühlen der Emotionen ist die Vergebung ein wichtiger Bestandteil der Journey-Prozessarbeit. Hierbei geht es nicht darum, das  schmerzhafte Verhalten des anderen zu billigen oder ihm zu erlauben uns weiter in dieser Weise zu behandeln. Es geht darum, der Seele des anderen zu vergeben. Dies geschieht nicht für den anderen, sondern für uns. Die Vergebung erfolgt im Journey-Prozeß – nicht in Gegenwart der anderen Person. 

Die Vergebung wird von vielen Patienten als enorm befreiend empfunden. 

Spürübung zum Emotionen fühlen

  • Halten Sie hin und wieder einfach mal inne. Stoppen Sie alle Aktivitäten. Stoppen Sie alle Ablenkungen. Stoppen Sie alle Geschichten, die  Sie sich selbst erzählen. Einfach mal anhalten. Ruhig werden.
  • Setzen Sie sich an einen ruhigen Ort, an dem Sie sich sicher fühlen, schließen Sie die Augen und entspannen Ihren Körper.
  • Spüren Sie, ob irgendwo im Körper Spannung ist.
  • Bitten Sie Ihren Verstand Sie zu dieser Stelle zu bringen und bringen Sie Ihre Aufmerksamkeit dorthin.
  • Wenn diese Stelle, in der die Spannung ist, sprechen könnte und Worte hätte, was könnte dies sein? Sprechen Sie diese Worte laut aus.
  • Wenn Sie diese Worte hören, was löst dies emotional in Ihnen aus?
  • Erlauben Sie dieser Emotion hier zu sein. Vielleicht bekommen Sie ein leises Flüstern als Antwort….
  • Wenn Ihr Verstand sich einmischen will und Ihnen anfängt Geschichten zu erzählen, fokussieren Sie sich auf die Körpersensation. Ihr Verstand wird vielleicht versuchen Sie dort wegzuziehen, bleiben Sie mit der Aufmerksamkeit bei der Körpersensation, welche immer dies sind.
  • Beobachten Sie die Emotionen, wie fühlt es sich im Körper an? Verändert es sich?
  • Stellen Sie fest, dass Sie überlebt haben.
  • Laden Sie sich selbst ein, diese Emotionen öfter zu fühlen, vielleicht von Mal zu Mal etwas tiefer. 

Durch das Fühlen der Emotionen kommen wir wieder bei uns an. Wir spüren uns wieder. Wir treffen andere, gesündere Entscheidungen. Wir können alte, ungesunde Verhaltensmuster gehen lassen und zu Frieden und Vergebung kommen, mit sich und mit anderen.

So wurde die Journey®-Methode erfunden und entwickelt

Entwickelt wurde die Journey®-Methode von Brandon Bays, die sich vor vielen Jahren in nur wenigen Wochen von einem bei ihr diagnostizierten basketballgroßen Tumor selbst geheilt hatte. Daraus ist die Journey®-Methode entstanden, die mittlerweile in 47 Ländern bekannt ist.  

Mittlerweile wenden mehrere Tausend „Practitioner“ die Journey-Methode weltweit  an. 

Ich bin sehr dankbar diese faszinierende und tiefgreifende Behandlungsmethode zur Befreiung unterdrückter Emotionen
in Frankfurt und per Videoanruf anbieten zu können.

Anzahl der nötigen Journey®-Therapie-Sitzungen

Die Anzahl der Journey-Sitzungen bestimmen Sie alleine. Ob Sie nur eine Sitzung oder mehrere Sitzungen in Anspruch nehmen wollen, liegt vollkommen bei Ihnen und Ihrer Bereitschaft wie tief und wie weit Sie gehen wollen. Es gibt hier keine Empfehlungen. 

Wenn Sie bereit sind, sich in Ihre Emotionen fallen zu lassen, sich Ihre Verletzungen anzuschauen, dann kann es sehr viel Sinn machen, wenn Sie bereit sind, hin und wieder eine Journey-Sitzung zu buchen. 

Hören Sie einfach auf Ihre Intuition, wenn es Zeit ist und Sie bereit sind etwas aufzuarbeiten, werden Sie dies wissen.

 

Mehr Infos über THE JOURNEY®

Auf der offziellen Website finden Sie viele weitere interessante Details und Informationen über The JOURNEY®, über die Entwicklung, Wirkungsweise und Anwendungsmöglichkeiten

Können Journey®-Prozesse neben anderen medizinischen Behandlungen angewendet werden?

Journey®-Prozesse können begleitend neben anderen schulmedizinischen oder alternativ-medizinischen Behandlungen durchgeführt werden.

Kosten & Sitzungsdauer einer Emotional-Release-Therapie oder JOURNEY®-Sitzung

Bitte entnehmen Sie die Details zu den Kosten einer JOURNEY®-Sitzung sowie zur Dauer einer JOURNEY®-Sitzung meiner Seite „Kosten & Dauer“

Wissenschaft & Forschung

Hier finden Sie wissenschaftliche Studien zum Zusammenhang zwischen der Unterdrückung von Emotionen und Krankheit